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Logistikmarkt: Stabilisierung mit Chancen in Secondary Cities

Logistikmarkt: Stabilisierung mit Chancen in Secondary Cities

‧ 2m 34s

Die Spitzenmieten steigen langsamer – im Schnitt nur noch +2 %. München bleibt Premiumstandort, doch Ulm und Bielefeld überraschen mit zweistelligem Wachstum. Für Investoren heißt das: weniger Hype, mehr gesunde Marktrealität – und spannende Chancen abseits der Top-Märkte.

Immobilienfinanzierer: Vergabevolumen zieht wieder an

Immobilienfinanzierer: Vergabevolumen zieht wieder an

‧ 2m 23s

Die Stimmung im Markt für gewerbliche Immobilienfinanzierungen hellt sich auf. Stabilere Refinanzierungskosten, steigende Kreditvolumina zwischen 10 und 50 Mio. Euro und wachsendes Neugeschäft sorgen für vorsichtigen Optimismus – auch wenn Margen und Beleihungsausläufe unter Druck bleiben.

So optimieren Sie Ihr Immobilienportfolio

So optimieren Sie Ihr Immobilienportfolio

‧ 5m 43s

Schnellere Finanzierungen, mehr Durchblick im Portoflio – Urbyo Professional kann Ihnen auf vielfältige Weise Ihren Arbeitsalltag erleichtern. Philipp Rommelmann führt Sie durch die Plattform.

In welche Gebäude kann man für den KI-Hype investieren?

In welche Gebäude kann man für den KI-Hype investieren?

‧ 2m 37s

Wer beim KI-Hype auf Immobilien setzt, sollte nicht nur an klassische Büroflächen denken, sondern vor allem an spezialisierte Gebäudearten, die die Infrastruktur für Künstliche Intelligenz tragen.

Teure Toplagen, leere Flächen: Büroimmobilien zwischen Boom und Überangebot

Teure Toplagen, leere Flächen: Büroimmobilien zwischen Boom und Überangebot

‧ 2m 51s

Der europäische Büromarkt sendet gemischte Signale: Spitzenmieten steigen kräftig, gleichzeitig wächst der Leerstand – besonders in deutschen B-Städten. Warum Premiumflächen immer teurer werden, während andere Büros leer stehen, und welche Märkte aktuell die spannendsten Entwicklungen zeigen, erfahrt ihr hier.

Wohnungswirtschaft: Stimmung steigt – Sorgen bleiben

Wohnungswirtschaft: Stimmung steigt – Sorgen bleiben

‧ 2m 33s

Laut einer aktuellen Umfrage von Aengevelt hellt sich die Stimmung in der Wohnungswirtschaft langsam auf. Während zum Jahresbeginn noch über 60 % der Befragten dachten, dass das Neugeschäft weiter zurückgeht, sind es zur Jahresmitte "nur" noch knapp 49 %. Immerhin! Ich werfe für euch mal einen Blick hinein.

Bundeshaushalt 2026: Was auf Immobilieninvestor:innen zukommt

Bundeshaushalt 2026: Was auf Immobilieninvestor:innen zukommt

‧ 4m 11s

Im Entwurf für den Bundeshaushalt 2026 steckt ordentlich Bewegung für die Immobilienbranche: Die Städtebauförderung steigt auf 1 Mrd. Euro, der soziale Wohnungsbau wird bis 2029 auf 5,5 Mrd. Euro ausgebaut – jeweils ergänzt durch Landesmittel. Auch neue Programme wie „Jung kauft Alt“ oder „Gewerbe zu Wohnen“ bringen frische Impulse für Projektentwicklungen und Konversionsprojekte. Gleichzeitig sorgt der Rückgang bei der BEG-Förderung um 25 % für Stirnrunzeln: Gerade die Mittel für Komplettsanierungen werden zusammengestrichen – mit Folgen für ESG-Strategien im Bestand. Für Investor:innen heißt das: Chancen bei gefördertem Wohnraum und Quartiersentwicklung – aber erhöhte Unsicherheit bei der Sanierungsplanung. Wer mit Fördermitteln arbeitet, sollte...

Non-Food auf Expansionskurs

Non-Food auf Expansionskurs

‧ 2m 46s

Trotz der insgesamt eher angespannten wirtschaftlichen Lage geben sich viele Filialunternehmen alles andere als zurückhaltend. Ganz im Gegenteil: Das Non-Food-Segment ist in Expansionslaune.

Kaufpreise steigen wieder stärker als Mieten

Kaufpreise steigen wieder stärker als Mieten

‧ 2m 44s

Auf einmal steigen die Kaufpreise für Wohnungen und Häuser wieder schneller als die Mieten – und das bundesweit. Ja, richtig gehört! Nach dem kleinen Durchatmer der letzten Monate kommt jetzt offenbar die Trendwende.

Hotelmarkt zurück auf Kurs: Immobilienwerte ziehen wieder an

Hotelmarkt zurück auf Kurs: Immobilienwerte ziehen wieder an

‧ 3m 38s

2024 war für Hotelimmobilien ein Jahr der Erholung. Trotz verhaltener Neubautätigkeit stieg der Wert investorenrelevanter Hotels um durchschnittlich 1,5 Prozent. Besonders im Fokus: Serviced Apartments und Umnutzungen, die nicht nur attraktive Renditen versprechen, sondern auch Impulse für die Stadtentwicklung setzen.