Unsichere Zeiten oder Aufbruchstimmung: Wie wird 2026?
Nach dem kurzen Sommerhoch wächst die Skepsis: Geschäftslage und Erwartungen verschlechtern sich deutlich, Investoren bleiben vorsichtig.
Nach dem kurzen Sommerhoch wächst die Skepsis: Geschäftslage und Erwartungen verschlechtern sich deutlich, Investoren bleiben vorsichtig.
Der Logistikimmobilienmarkt sortiert sich gerade neu – und das ziemlich spannend. Während in den letzten Jahren vor allem Zurückhaltung und Abwarten angesagt waren, kommen jetzt neue Nachfragetreiber auf den Markt.
Der Wohninvestmentmarkt zeigt sich zum Jahresende stabiler als vielfach erwartet. Zwar fehlen bislang die ganz großen Abschlüsse, doch für 2025 gilt ein Transaktionsvolumen von rund 8 Mrd. Euro als sicher – mit Potenzial nach oben, sofern einzelne Großdeals realisiert werden. Kapital ist grundsätzlich vorhanden, wird jedoch deutlich selektiver und deal-spezifischer allokiert. Käufer haben mehr Verhandlungsspielraum, Prozesse dauern länger und Renditeanforderungen für Core-Wohnimmobilien liegen aktuell bei rund 3,75 bis 4,25 % Cash-on-Cash.
Die Betriebskosten für Büros steigen kräftiger als die Inflation – im Schnitt um rund 5 %. Was steckt dahinter? Und warum schneiden selbst zertifizierte Premiumgebäude nicht besser ab? Ein Blick in die Daten zeigt: Nicht der Gebäudestandard entscheidet, sondern das Management dahinter.
Die Deal-Pipeline im Wohnsegment füllt sich wieder. Forward Deals kehren zurück, internationale Investoren übernehmen große Tickets und „brown to green“-Strategien werden zur neuen Normalität. Warum 2025 ein kreatives, aber selektives Marktjahr wird – und worauf Investoren jetzt achten sollten.
Der Wohnungsmarkt bleibt angespannt – aber genau darin liegen aktuell spannende Chancen. Warum Renditen stabil bleiben, Neuvertragsmieten davonziehen und die EU inzwischen von einer echten Marktstörung spricht, erfährst du im aktuellen Update.
Die Nachfrage nach speziell für künstliche Intelligenz ausgelegten Rechenzentren hat sich in den ersten drei Quartalen europaweit verdreifacht. Laut CBRE stiegen die Vertragsabschlüsse auf 414 MW – nach 133 MW im Vorjahr. Besonders profitieren die nordischen Länder, vor allem Norwegen und Island, die mit günstiger und nachhaltiger Energie punkten. Parallel gewinnen sogenannte Neocloud-Anbieter wie CoreWeave an Bedeutung und übernehmen zunehmend Flächen, die ursprünglich für Hyperscaler vorgesehen waren. In Frankfurt – Deutschlands wichtigstem Markt – gab es im dritten Quartal zwar keine neuen Fertigstellungen, doch für 2025 sind 227 MW geplant. Europaweit dürfte die Nachfrage im kommenden Jahr das neue Angebot...
Heute schauen wir auf ein Thema, das für den Wohnungsbau in Deutschland richtig spannend werden könnte: den neuen Gebäudetyp E. Die Bundesregierung hat jetzt die Eckpunkte vorgestellt – und dahinter steckt ein Ansatz, der Bauen günstiger, schneller und einfacher machen soll.
Heute schauen wir auf die aktuelle Entwicklung der deutschen Büromärkte – mit besonderem Blick auf die B-Städte. Die neuen Zahlen des Maklerverbunds DIP zeigen: Der Markt ist in Bewegung, aber die Signale sind ambivalent.
Die Mieten ziehen kräftig an, die Kaufpreise nur moderat – und genau das entspannt das Risiko auf dem Immobilienmarkt. Der Empirica-Index zeigt: Das Rückschlagpotenzial sinkt langsam, aber spürbar. Was das bedeutet und wie sich die Regionen unterscheiden, hört ihr hier.
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