Haushalt 2026: Rückenwind für Neubau und Eigentum
Mit dem frisch beschlossenen Bundeshaushalt sendet die Regierung ein klares Signal an den Wohnungsmarkt: Mehr Förderung, mehr Programme, mehr Investitionssicherheit.
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Wenn man sich den Wohnimmobilienmarkt 2025 anschaut, dann stechen die kleineren Universitätsstädte gerade besonders hervor. Sie haben einfach ihren ganz eigenen Charme – und sie sind nicht nur bei Studierenden gefragt, sondern auch bei Immobilieninvestoren. Das zeigen nicht nur einige abgeschlossene oder in der Pipeline befindliche Forward-Deals, sondern auch die Preisentwicklung
Laut dem aktuellen IVD-Gewerbepreisspiegel 2025 zeigt sich der Büromarkt zunehmend zweigeteilt: Während die Mieten für moderne, ESG-konforme Flächen in guten Lagen weiter steigen, stagnieren oder sinken die Preise für ältere Bestände. Aber es gibt Ausnahmen.
Bis 2045 soll klimaneutral geheizt werden – doch viele Stadtwerke stehen noch ohne klare Strategie da. Während einige auf grüne Gase setzen, planen andere die komplette Abschaltung ihrer Netze. Was das für Immobilieninvestoren bedeutet, wie realistisch die kommunalen Wärmepläne sind und warum steigende Netzentgelte vor allem Mieter und Mittelstand treffen könnten.
Während in den vergangenen Jahren flexible Arbeitsmodelle und Homeoffice-Trends den Fokus vieler Unternehmen auf periphere Lagen lenkten, zeichnet sich jetzt eine klare Umkehr ab: Der Großteil der Bürovermietungen spielt sich wieder in den zentralen Geschäftsbezirken ab. Aber wie äußert sich das auf dem Markt?
Der Markt für Pflegeimmobilien und altersgerechtes Wohnen bleibt in Bewegung – und zeigt derzeit eine erstaunliche Spreizung bei den Mieten. Während der klassische Wohnungsmarkt über steigende Nebenkosten und hohe Zinsen stöhnt, spielt sich im Segment des betreuten Wohnens und der Seniorenapartments eine ganz eigene Dynamik ab.
Wir schauen ja jede Woche gemeinsam auf die aktuellen Zinsswaps, um ein Gefühl dafür zu bekommen, wohin sich die Finanzierungskonditionen für Immobilienentwickler und Investoren bewegen. Und während sich der 10-Jahres-Swap zuletzt recht stabil gezeigt hat, beschäftigt das Thema auch andere Marktbeobachter – unter anderem die Interhyp, die regelmäßig ein sogenanntes Bankenpanel veröffentlicht.
Das Ifo-Institut hat sich mal wieder den Mietwohnungsmarkt in Deutschland genauer angeschaut – und das Ergebnis dürfte niemanden hier überraschen, aber es ist trotzdem heftig.
Der deutsche Büromarkt bleibt 2025 ein spannendes Wechselspiel: Während Spitzenmieten in Premiumlagen weiter steigen, wächst der Leerstand in älteren Beständen. Frankfurt boomt, Berlin bremst – und überall gilt: Weniger Fläche, mehr Qualität. ESG, Lage und Ausstattung sind die neuen Währungen im Vermietungsgeschäft. Wer wissen will, wo sich Investitionen jetzt noch lohnen, bekommt hier den Überblick über Zahlen, Trends und Chancen.